Blog Zukunft-Mobilität von Martin Randelhoff

„Der Mobilitätsbereich steht zurzeit vor großen Herausforderungen, ist aber gleichzeitig auch einem starken Wandel unterworfen.“ So beschreibt Mobilitäts-Blogger Martin Randelhoff das Thema, das ihn seit Jahren intensiv privat und beruflich umtreibt. „Technologien und Mobilitätsstile wie beispielsweise der Pkw-lose Carsharing-Nutzer oder algorithmenbasierte automatisierte Verkehrssteuerungssysteme entfalten immer stärkere Wirkung“, so Randelhoff weiter. „Diese eröffnen zwar neue Perspektiven, müssen jedoch auch kritisch betrachtet und begleitet werden.“

Der 1988 in Hof an der Saale geborene Student der Verkehrswissenschaften hat sich schon in jungen Jahren einen festen Platz in der Mobilitätsszene erarbeitet – als Publizist, Konferenzredner und Diskussionspartner in Fachpanels. Herzstück seiner Aktivitäten ist aber der Blog „Zukunft-Mobilität“, der ihm 2012 den Grimme-Award in der Kategorie „Bildung und Wissen“ eingebracht hat. Fein gegliedert in Dossiers, Analysen, Konzepten finden sich Texte zum gesamten Spektrum der Mobilitätsdiskussion: Von städtischen Umweltzonen oder einer Helmpflicht für Radler bis hin zu Fördermöglichkeiten für Carsharing oder den Designmöglichkeiten für Wagenstandanzeiger der Bahn.

Ergänzt wird Randelhoffs Angebot um „Future Mobility Camps“, in denen Player aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft an Zukunftslösungen arbeiten. Pünktlich zum sechsten Geburtstag des Blogs am 1. April 2016 wurde „Zukunft-Mobilität“ in Konzept und Layout nochmals gründlich überarbeitet – um Zusammenhänge und Hintergründe einer möglichst breiten Masse an Menschen noch besser näherzubringen. „Vor welchen Herausforderungen steht der Carsharing-Markt, welche Wirkungen haben stationäre oder Free-Floating-Systeme oder wie wirken Uber und Co. auf den öffentlichen Verkehr sind nur einige Fragen, die dem Versuch einer Klärung bedürfen“, sagt Randelhoff. „Hierzu möchte ich mit Zukunft Mobilität einen Beitrag leisten.“

RENEWBILITY - Zukunft Mobilitaet - neues Design

Quelle: Martin Randelhoff