Modellierung

Grundsätzlich entspricht die Modellierung dem Vorgehen in Renewbility I.

Das heißt, die Kraftstoffverbräuche und Kosten der Fahrzeuge bestimmen die Neuzulassungsstruktur und damit den Fahrzeugbestand. Hierüber wird die Nachfrage im Personen- und Güterverkehr modelliert. Diese Informationen fließen in die Stoffstromanalyse ein und generieren Kraftstoffverbräuche und Treibhausgasemissionen.

Neu in Renewbility II ist nun, dass Energieverbräuche, Kosten, Steuern und die Parameter der Verkehrsnachfrage dann in einem weiteren Modellierungsschritt zusätzlich in das Modell ASTRA-D eingehen, so dass Aussagen zu Wachstum, Handel, Einkommen und Beschäftigung getroffen werden können. Die Ergebnisse der ökonomischen Berechnungen im ASTRA-D-Modell fließen bei deutlichen Abweichungen gegenüber dem Ausgangszustand ein weiteres Mal in die Nachfrageberechnung des Güterverkehrs ein, vor allem um die Effekte eines reduzierten Güteraufkommens abzubilden.

Der sich daraus ergebende Modellverbund im weiterentwickelten Analyseinstrument Renewbility II ist in der fnebenstehenden Abbildung dargestellt.

Renewbility Infografik Modellierung Renewbility II

Weiterführende Informationen: